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Sturmtief hinterlässt Schäden

Rostock Sturmtief hinterlässt Schäden

In ganz Rostock kam es zu vielen Behinderungen

Rostock. Das Sturmtief „Xavier“ wütete gestern auch in Rostock. Starkregen und heftige Windböen sorgten für diverse Verkehrseinschränkungen und Behinderungen. Die Deutsche Bahn stellte im gesamten norddeutschen Raum den Zugverkehr ein.

 

OZ-Bild

Die Kopernikusstraße wurde auf Höhe des Arbeitsamtes geflutet. Autos bahnten sich den Weg dennoch durch das Wasser.

Quelle: Foto: Stefan Tretropp

Im Hansaviertel wurde aufgrund des Starkregens unter anderem die Kopernikusstraße auf Höhe des Arbeitsamtes geflutet. Einige Autos bahnten sich dennoch einen Weg durch das Wasser. Ein Teil der Autofahrer bereute dies vermutlich spätestens nachdem das Gefährt nicht mehr fahrtauglich war. Einige wenige Bäume knickten in Rostock um und versperrten Wege. Die Feuerwehr rückte mehrfach aus.

Stärker war der Landkreis Rostock betroffen: So sorgte zwischen Kröpelin und Kühlungsborn ein abgeknickter Baum für Verkehrsbehinderungen. Eine Straße in Steffenshagen war wegen Überflutung kurzzeitig nicht befahrbar und vielerorts sorgten herunterfallende Äste für Gefahr. Bis Redaktionsschluss waren vier Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit den Witterungsbedingungen bekannt. Alle ereigneten sich auf der Autobahn 19. Allein drei davon in unmittelbarer Nähe zueinander zwischen den Anschlussstellen Laage und Glasewitz. Ein vierter an der Anschlussstelle Rostock-Ost in Richtung Rövershäger Chaussee. Die Fahrzeugführer kamen dabei von der Fahrbahn ab bzw. ins Schleudern. Dies war auf die den witterungsbedingten Fahrbahnverhältnissen nicht angepasste Fahrweise zurückzuführen. Personen wurden nicht verletzt. Es blieb bei Sachschäden.

Stefan Tretropp

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