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Teddy-Therapie soll Kindern die Angst vorm Arzt nehmen

Hansaviertel Teddy-Therapie soll Kindern die Angst vorm Arzt nehmen

Morgen gibt die Unimedizin eine Sonder-Sprechstunde für Plüschtiere

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Amalia (5) verarztet ihren kranken Teddy.

Quelle: Unimedizin Rostock

Hansaviertel. Das Rostocker Teddybär-Krankenhaus öffnet am morgigen Sonnabend von 9 bis 13 Uhr seine Türen. Alle Kinder bis zum Vorschulalter können hier ihre plüschigen Patienten vorstellen und medizinische Hilfe erwarten.

Bei dem Projekt der Universitätsmedizin Rostock untersuchen Medizinstudenten kranke Stofftiere und wollen den kleinen Besitzern so spielerisch die Angst vorm nächsten Arztbesuch nehmen.

Im Erdgeschoss der Chirurgie in der Schillingallee nehmen die Kinder aktiv an den Untersuchungen teil und assistieren den „Obärärzten“ im Operationssaal. Als Höhepunkt können die jungen Stofftier-Besitzer einen Rettungswagen besichtigen und den weltweit größten Organteddy erleben.

Auf die Eltern wartet unterdessen ein Rahmenprogramm zum Thema „Erste Hilfe“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Finanzspritze für das Projekt gab es in dieser Woche von der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG): Das Unternehmen spendete 1000 Euro.

Sprechstunde: 28. Mai, 9 bis 13 Uhr, Schillingallee 35

OZ

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