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Tierquälerei: Peta stellt Strafanzeige gegen Zoos in MV

Rostock/Güstrow Tierquälerei: Peta stellt Strafanzeige gegen Zoos in MV

Veterinäramt prüft Vorwürfe der Tierschützer.

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Vögel im Rostocker Zoo.

Quelle: Beate Seebann

Rostock/Güstrow. Die Tierschutzorganisation Peta erhebt schwere Vorwürfe gegen zwei Tierparks im Nordosten: Sowohl der Rostocker Zoo als auch der Wildpark MV in Güstrow sollen seit Jahren Vögel „verstümmeln, um sie am Wegfliegen zu hindern“, sagt Peta-Biologin Dr. Yvonne Würz. Sie spricht von „Tierquälerei“. Die Organisation habe Strafanzeige gegen die beiden Tierparks und bundesweit 18 weitere Zoos erstattet. Peta kritisiert unter anderem das „Flügelstutzen“. Zoologen halten das aber für unbedenklich.

 

Der Vorwurf von Peta: Weil die Zoos Kosten sparen wollen, würden sie die Freiland-Anlagen der Vögel nicht „überzäunen“, sondern die Tiere flugunfähig machen. „Und das, obwohl das Amputieren von Körperteilen und auch das Zerstören von Gewebe bei Wirbeltieren streng verboten sind“, sagt Biologin Würz.

OZ

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