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Tierschützer demonstrieren gegen Billigfleisch bei Lidl

Kröpeliner-Tor-Vorstadt Tierschützer demonstrieren gegen Billigfleisch bei Lidl

Der Vorwurf: Der Discounter unterstütze Massentierhaltung

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Lucas Christoffer und Jeniffer Schöpf vor dem Lidl.

Quelle: Nele Reiber

Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Wer gestern ab der Mittagszeit am Lidl in der Doberaner Straße vorbeischlenderte, konnte den Plakatwagen des Deutschen Tierschutzbüros nur schwer übersehen. „Lidl verschont nicht“ lautet die Kampagne, mit der die Tierschützer derzeit durch Deutschland touren. Ein Haufen toter, blutiger und verletzter Tiere in einer Lidl-Einkaufstüte ist neben dem Discounter-Logo auf dem Plakat zu sehen.

Der Vorwurf an das Unternehmen: „Lidl ist der größte Discounter in Deutschland, wenn man Aldi Süd und Nord getrennt betrachtet. Er hat also eine Vorbildwirkung“, sagt Luca Christoffer vom Tierschutzbüro. Trotzdem verkaufe der Markt Billigfleisch und unterstütze damit die Massentierhaltung.

Mit der Plakataktion, dem Verteilen von Flyern und einem Informationsstand wollen die Tierschützer aber nicht nur Druck auf das Unternehmen ausüben. „Wir wollen die Kunden informieren und ihnen Alternativen aufzeigen“, so Christoffer. Wer während der Aktion die vegane Bolognese aus dem Lidl-Sortiment kaufe, bekomme einen Nachtisch — vegane Schokokekse — von den Tierschützern geschenkt.

„Wir begrüßen einen Einsatz für das Tierwohl“, sagt Isabel Lehmann von der Lidl-Pressestelle. Genauer möchte sich der Discounter zu einzelnen Aktionen aber nicht äußern.

Von nr

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