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Tierschützer fordern Verbot von Pferden

Stadtmitte Tierschützer fordern Verbot von Pferden

Die Vorbereitungen für den Warnemünder Festumzug am 2. Juli laufen auf Hochtouren. Für Sicherheit und Ordnung wird im Vorfeld und auch während des Festumzugs alles getan.

Stadtmitte. Die Vorbereitungen für den Warnemünder Festumzug am 2. Juli laufen auf Hochtouren. Für Sicherheit und Ordnung wird im Vorfeld und auch während des Festumzugs alles getan. Aber trotzdem gibt es laut Pferdeschutz-Initiative 2015 bei Festumzügen durch den Einsatz zahlreicher Pferde immer wieder Verletzungen bei Zuschauern, Teilnehmern der Umzüge sowie auch bei den Tieren. Und das sei vermeidbar. „Pferde sind Fluchttiere, ihr Einsatz ist also unverantwortlich“, teilen die Tierschützer mit. Für Pferde sei ein Festumzug purer Stress. „Und weil der Stress für sie zu hoch ist, treten bei ihnen häufig Koliken auf, die sogar zum Kreislaufversagen und in der Folge zum Tod der Pferde führen können“, heißt es in einem Schreiben.

Deswegen hat die Pferdeschutz-Initiative 2015 die zuständige Behörde der Stadt Rostock aufgefordert, den Einsatz von Pferden im Festumzug am 2. Juli, der für die Tiere und auch für die Menschen gefährlich sei, aus Sicherheitsgründen zu verbieten.

Die bundesweite Pferdeschutz-Initiative 2015 wurde im Juni 2015 gegründet. Die Initiative möchte die Öffentlichkeit über das Leiden der Pferde, das weit verbreitet und auf keinen Fall zu akzeptieren sei, aufklären sowie sensibilisieren.

OZ

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