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Ungetrübtes Badevergnügen in der Ostsee bei 20 Grad

Stadtmitte Ungetrübtes Badevergnügen in der Ostsee bei 20 Grad

Wasserproben: Keine Belastungen durch Keime

Stadtmitte. In dieser Woche haben Mitarbeiter des Gesundheitsamtes wieder an neun Badestellen in Rostock Wasserproben gezogen. Das passiert in der Saison seit Mai etwa einmal im Monat. „Bisher haben wir keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt“, sagt Hygieneärztin Dr. Kerstin Neuber. Die Ostsee sei gerade „schön klar“ und um die 20 Grad warm.

Neben dem Flussbad wird an vier Stellen am Strand von Markgrafenheide (Prahmgraben, Ost- und Sonnenstrand, Parkplatz Stubbenwiese) die Wasserqualität kontrolliert. In Warnemünde liegen die Kontrollstellen am Leuchtturm, Hotel Neptun, Weststrand und Wilhelmshöhe. Aufgrund der nicht so großen Sommerhitze gebe es bislang keine Blaualgen. „Wir bekommen Informationen vom Ostseeforschungsinstitut, wenn Algenteppiche in Sicht sind, und wir stehen in engem Kontakt mit den Rettungsschwimmern auf den Türmen, die uns auf dem Laufenden halten“, sagt Neuber.

Die Wassertemperaturen von über 20 Grad reichen jedoch für das eventuelle Auftreten von Vibrionen. Diese Bakterien können beim Baden in Hautverletzungen eindringen und Wundinfektionen auslösen. „Wer offene Wunden hat, sollte nicht ins Wasser gehen“, rät Neuber und empfiehlt einen Flyer zum „Baden im Meer“, der in Tourismuszentralen ausliegt. Quallen wurden bisher kaum gesichtet. Beim Kontakt mit Feuerquallen empfiehlt die Expertin: „Sand auf die Stelle geben und abtrocknen lassen.“

dk

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