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Uni Rostock greift nach den Sternen

Stadtmitte Uni Rostock greift nach den Sternen

Astronaut Thomas Reiter zu Gast bei den Norddeutschen Raumfahrttagen

Stadtmitte. Die Eröffnung der Norddeutschen Raumfahrttage am 11. und 12. November ist in diesem Jahr dem 597. Geburtstag der Universität Rostock gewidmet. Neues aus der Astronomie wird berichtet und Historisches wiederentdeckt. Der deutsche Astronaut Thomas Reiter, der die Erde schon aus dem Weltall gesehen hat, wird am Freitag aus erster Hand berichten.

 

OZ-Bild

Astronaut Thomas Reiter kommt am Freitag zum Raumfahrttag nach Rostock.

Quelle: privat

Symposium: „Rostock greift nach den Sternen – Das Universum des

Tycho Brahe“, Sonnabend, 12. November 2016, 10-16.15 Uhr, Aula des Hauptgebäudes der Universität

Rostock, Universitätsplatz 1;

Ausstellung: „Das Universum

des Tycho Brahe“, Schatzkammer

im Hauptgebäude der Universität, Universitätsplatz 1, Dienstag

9-12 und 13-18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag, 9-12 und 13-16 Uhr

Neben dem Kinderthementag zur Raumfahrt im Stadtteil- und Begegnungszentrum Schmarl findet an der Universität Rostock, im Institut der Physik, ein vielfältiges Programm insbesondere für Schüler statt. Am Abend können Interessierte in der Sternwarte bei einem kleinen Picknick in den Sternenhimmel blicken.

Am 12. November lädt die Universität dann ab 10 Uhr in die Aula des Universitätshauptgebäudes zum Tycho-Brahe-Symposium ein. Tycho Brahe, der vor 450 Jahren ein Studium an der Universität Rostock begann, gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Astronomen des 16. Jahrhunderts. Seine Erkenntnisse zum Planetensystem waren wegweisend für seinen berühmten Assistenten Johannes Kepler und die folgenden Wissenschaftlergenerationen. Seine Forschungen brachten Jahrhunderte altes Denken ins Wanken und legten den Grundstein für eine moderne Astronomie und ein neues Weltbild.

Vorträge von Wissenschaftlern aus Heidelberg, Jena und Rostock beleuchten auf dem Symposium sowohl Brahes wissenschaftliche Werke als auch zeitgenössische Themen rund um Stadt und Uni in der frühen Neuzeit.

Seit dem 3. November ist zudem eine Ausstellung in der Schatzkammer des Universitätshauptgebäudes für Besucher geöffnet, die näher auf die Stationen seines Lebens sowie sein wissenschaftliches Werk eingeht und einen Einblick in den Aufbau der ersten Sternwarten im heutigen Schweden sowie Brahes wichtigsten Entdeckungen, die Entwicklung der Weltbilder, Globen und historische Instrumente der damaligen Sternenkunde gibt.

Das Symposium und die begleitende Ausstellung wurden in Zusammenarbeit vom Projektteam „Universitätsjubiläum 2019“und dem Institut für Physik organisiert.

OZ

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