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Uni richtet Studiengänge international aus

Stadtmitte Uni richtet Studiengänge international aus

Wirtschafts-Informatik ermöglicht durch Kooperation mit Uni in St. Petersburg zwei Masterabschlüsse

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Valentina Sauer studiert Wirtschaftsinformatik, Professor Kurt Sandkuhl leitet den Studiengang.

Quelle: Universität Rostock/julia Tetzke

Stadtmitte. Die Universität Rostock setzt auf die Internationalisierung ihrer Studiengänge. Beispielgebend ist dafür das Modell, im internationalen Austausch einen Teil des Studiums an einer Partner-Universität durchzuführen und auf diese Weise einen Doppelabschluss zu erhalten. Wer sich jetzt beispielsweise für einen Studienplatz in der Wirtschaftsinformatik bewirbt, hat beste Chancen auf ein Stipendium für ein Auslandssemester in St. Petersburg. Russischkenntnisse sind nicht erforderlich, da die Ausbildung auf Englisch ist.

Kontakt: Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Kurt Sandkuhl, ☎ 0381 / 4 98 74 00, Mail: kurt.sandkuhl@uni-rostock.de

„Wir starten mit dem Austausch so richtig im Sommersemester 2017, die Studenten müssen sich dafür aber schon zum Wintersemester 2016 im Master Wirtschaftsinformatik einschreiben“, sagt Professor Kurt Sandkuhl, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik. Die Studenten könnten dann nach einem Sommersemester wahlweise in Rostock oder St. Petersburg weiterstudieren.

Möglich wird das durch das sogenannte Doppelabschlussprogramm (Double Degree), das den Studenten zwei Masterabschlüsse ermöglicht. Im Dezember 2015 haben die Uni Rostock und die Universität für IT, Mechanik und Optik (ITMO) in St. Petersburg einen Kooperationsvertrag für die Wirtschaftsinformatik unterzeichnet. Die Anfänge der internationalen Zusammenarbeit gehen bereits auf die 1990er Jahre zurück. Der internationale Austausch in der Lehre greift laut Uni-Rektor Wolfgang Schareck „rasch über in eine Kooperation in der Forschung und ist so eine große Bereicherung“. Dies betreffe nicht nur akademische Kompetenzen und Erfahrungen, sondern trage auch zu einem guten Miteinander im interkulturellen Bereich bei.

Valentina Sauer studiert als einzige Frau im sechsten Semester Wirtschaftsinformatik: „Die Betreuung ist großartig.“ Am Lehrstuhl kenne man sich, und die Studenten würden immer offene Ohren bei den Dozenten finden. „Das motiviert und beflügelt beim Studieren“, ist sie sich sicher. Ab dem vierten Semester wird das Studium auch auf Englisch angeboten. Zudem kann dann ein Auslandspraktikum absolviert werden.

Wolfgang Thiel

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