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Vampire im Wilden Westen

Lichtenhagen Vampire im Wilden Westen

Die Macher des IHS-Fasching feiern Beginn der Narrenzeit mit Hunderten Gästen

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Gut gelaunt geht’s in die Partynacht: Faschingfans posieren im Nordlicht vor einem Sarg.

Quelle: André Wornowski

Lichtenhagen. Mit der traditionellen Vampirnacht haben die Macher des IHS-Faschings die fünfte Jahreszeit eröffnet. Hunderte Faschingsfreunde sind am Samstagabend ins Lichtenhäger Gasthaus „Nordlicht“ geströmt.

„Bereits zum 17. Mal gibt es die Vampirnacht“, sagt Susanne Mense, PR-Chefin des IHS-Faschingsclubs. Die rund 80 Mitglieder haben sich mal wieder voll ins Zeug gelegt: Sie kreierten eigene Songs und Zeichnungen (Malings). Höhepunkt war das typische Macherprogramm. In Anlehnung an den Film „Schuh des Manitu“ führten die IHS-Narren eine Geschichte auf. Vampire im Wilden Westen. „Eine tolle Idee eines unserer Mitglieder“, sagt Mense.

Die Handlung des Stücks: Abahachi will mit einer Schatzkarte zur Blutquelle. Dabei kommt es natürlich zum Streit. Dann wird die Friedenspfeife geraucht. Die aber fällt in die Blutquelle – welche sich plötzlich als Petroleum entpuppt. Alles geht in Flammen auf. Doch es kommt die Rettung. Ein Paukenschlag. Eine Lichtgestalt erscheint: eine heiße Feuerwehrfrau mit Löschschlauch. Damit steht auch das Motto für den 41. IHS-Fasching im kommenden Frühjahr fest: Feuerwehr. „Es wird heiß“, verspricht Susanne Mense und lacht. Es sei ein typisches Männerthema.

Danach schwirren wieder Mumien, Monster und Mutationen durch die Gänge des „Nordlichts“. Vorbei an Malings, die von Faschings vergangener Jahrzehnte erzählen. „Alles in Handarbeit hergestellt“, betont Mense. Krankenhäuser, Baustellen, Tausendundeine Nacht – jedes Thema ist erotisch aufbereitet. Natürlich darf auch die berühmte „Kuschelecke“ bei der Vampirnacht nicht fehlen.

Ebenfalls mit dabei sind die Oldie Company, das Revoluzzer Team, DJ David Price und die Hirten der Nacht.

aw

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