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Vergewaltigt? Ermittlungen dauern an

Warnemünde Vergewaltigt? Ermittlungen dauern an

Der Notruf einer 20 Jahre alten Frau aus Warnemünde beschäftigt weiterhin die Ermittler der Rostocker Polizei: Die Rostockerin hatte am Mittwochabend den Notarzt ...

Warnemünde. Der Notruf einer 20 Jahre alten Frau aus Warnemünde beschäftigt weiterhin die Ermittler der Rostocker Polizei: Die Rostockerin hatte am Mittwochabend den Notarzt gerufen und ausgesagt, dass sie in einem Park im Seebad von einem Unbekannten vergewaltigt worden sei. An dieser Darstellung hat die Polizei aber auch zwei Tage danach noch Zweifel: „Wir konnten die Frau inzwischen zu dem Vorfall befragen. Sie bleibt bei ihrer Darstellung“, so Isabel Wenzel, Sprecherin des Polizeipräsidiums in Rostock.

Warum genau die Ermittler aber die Schilderungen der 20-Jährigen anzweifeln, will Wenzel nicht sagen. Das alles sei noch Gegenstand der Ermittlungen. Nach Informationen der OZ soll aber unter anderem der Verdacht bestehen, dass die Frau sich die Verletzungen an Hals und Händen selbst zugefügt hat. Sollte sich am Ende der Ermittlungen herausstellen, dass die Tat nicht wie geschildert stattgefunden hat, droht der jungen Frau strafrechtlicher Ärger — wegen Vortäuschung einer Straftat. Zudem müsste sie dann die Kosten für den Polizei- und Notarzteinsatz zahlen.

Von am

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