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Verkehr zum Kringelhof wird erneut geprüft

Rostock Verkehr zum Kringelhof wird erneut geprüft

Ortsbeiräte, Bürgerinitiativen und Stadtverwaltung führen konstruktive Gespräche
über die Anbindung der neuen Wohngebiete im Süden der Hansestadt. Neue Gutachten sollen nun Lösungen für das erhöhte Verkehrsaufkommen bringen.

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Quelle: Jens Wagner

Rostock. Bei einer Beratung über die Verkehrsanbindung der neu geplanten Wohngebiete im Süden der Hansestadt, sind sich Anwohner und die Rostocker Stadtverwaltung einen Schritt nähergekommen. Nun sollen Gutachten zum Naturschutz, zum Schallschutz, über Umweltbelange, zum Städtebau und zur Wirtschaftlichkeit erarbeitet werden. „Es wurde vereinbart, die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchungen in Südstadt/Biestow noch zu ergänzen“, bestätigt Stadtsprecherin Kerstin Kanaa.

Im Fokus der Untersuchungen liegt vor allem die Erschließung des geplanten Wohngebiets „Kringelhof“ in Biestow. 1000 Wohneinheiten sollen hier, südlich der Satower Straße, entstehen. 300 weitere Grundstücke können südlich des Sildemower Weges erschlossen werden. Doch die neuen Bewohner müssen dann auch an das Verkehrsnetz angebunden werden.

Von Hegermann, Johanna

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