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Verpackte Socken sorgen für Ärger an der Kasse

Stadtmitte Verpackte Socken sorgen für Ärger an der Kasse

Polizei musste im Supermarkt schlichten

Stadtmitte. Eine Einkaufstour endete für einen OZ-Leser in einer Auseinandersetzung mit einer Kassiererin. Erst nach Gesprächen mit der Polizei konnte die Situation entschärft werden. Johannes Schölch-Mundorf, der am Freitag in der Innenstadt einkaufen war und mit einer Einkaufstüte noch einige Lebensmittel aus dem Netto-Markt in der Grubenstraße besorgen wollte, wurde an der Kasse von der Mitarbeiterin gebeten, den Inhalt seiner Tüte zu zeigen. „Plötzlich fing sie an, in meiner Tasche zu wühlen und holte einen Packen Socken raus, zog diese ergebnislos über den Scanner, um dann mit der Klingel Alarm zu schlagen“, schildert er.

Die Socken habe er in einem anderen Geschäft gekauft, beteuert er. Trotzdem habe die Kassiererin die Socken einbehalten. Den Vorfall an der Kasse bestätigt Netto-Regionalleiter Kai Flegel. „Unsere Mitarbeiterin sah in der Tragetasche ein Paar Socken und nahm diese heraus. Dies geschah, weil sie unsicher war, ob diese Socken aus unserem Sortiment gewesen sind“, erklärt er.

Die erste Entschuldigung der Mitarbeiterin soll er laut Regionalleiter nicht angenommen haben. Stattdessen sah der Kunde seine Privatsphäre verletzt und rief die Polizei. Die Polizisten, die laut Schölch-Mundorf 45 Minuten später eintrafen, sollen die Situation schließlich geklärt und beide Parteien beschwichtigt haben. „Unsere Mitarbeiterin ist freundlich und in guter Absicht ihrer Tätigkeit nachgegangen. Keineswegs war es ihre Absicht, unseren Kunden zu verärgern. Sollte dies der Fall gewesen sein, möchten wir uns noch einmal dafür entschuldigen“, so Flegel.

mo

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