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Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 2)

Rostock Videoreportage von der „Seefuchs“: Einsatz für Menschen in Not (Teil 2)

Nachts legen die Flüchtlingsbote in Libyen ab - im Schutz der Dunkelheit. Nach einigen Stunden haben sie schließlich die Hoheitsgewässer verlassen. Erst dort können sie von privaten Organisationen wie Sea-Eye gerettet werden.

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Freiwillige retten auf dem Mittelmeer Flüchtlinge. Sie sind für die NGO Sea-Eye im Einsatz.

Quelle: Philip Schülermann

Rostock. Die Helfer opfern ihre Freizeit für die Rettung im Mittelmeer. Das machen sie, weil die EU aus Ihrer Sicht ihrer Aufgabe, Menschen in Seenot zu retten, nicht nachkommt. Außerdem werfen sie Europa vor, dass es Libyen und die Küstenwache unterstützt, damit Flüchtlinge wieder zurück in das Bürgerkriegsland gebracht werden - in menschenunwürdige Lager. Aber auch die Arbeit der Helfer ist nicht unumstritten: Haben sie eine Mitschuld daran, dass so viele Flüchtlinge den gefährlichen Weg über das Mittelmeer wagen?

 

Philip Schülermann

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