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„Vilma“: Labor sucht Todesursache

Barnstorfer Wald/Aarhus „Vilma“: Labor sucht Todesursache

Eisbär „Fiete“ ist gut in Ungarn angekommen

Barnstorfer Wald/Aarhus. Knapp eineinhalb Wochen nach dem überraschenden Tod der Rostocker Eisbärin „Vilma“ in einem Zoo im dänischen Aarhus ist die Ursache nach wie vor völlig unklar. Nun sollen Experten des Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin Klarheit bringen. „Es wurden viele verschiedene Proben von ,Vilma’ entnommen – unter anderem vom Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen. Die werden nun von den Experten in Berlin untersucht“, sagte Antje Zimmermann, Kuratorin des Rostocker Zoos, der OZ.

„Vilma“ war erst im September von der Hansestadt nach Dänemark umgezogen. Nach der Fertigstellung der neuen Eisbären- und Pinguin-Anlage in Rostock – dem sogenannten Polarium – sollte die Mutter des Zoo-Lieblings „Fiete“ an die Warnow zurückkehren. „Wir wollen den Tod vollständig aufarbeiten“, so Zimmermann.

„Vilmas“ bekanntester Sohn, „Fiete“, ist nach Angaben des Zoos unterdessen gut in seiner neuen Heimat angekommen. Der „Rostocker Jung“ wird künftig im Tierpark des ungarischen Ferienortes Sóstó

leben. „Die Kollegen aus Ungarn haben den Eisbären in Rostock abgeholt. Er fühlt sich dort sichtlich wohl“, so Zimmermann. In Ungarn lebt der zwei Jahre alte Bär mit einer 25 Jahren alten Bären-Dame.

Eine junge Eisbärin soll bald aus Moskau dazukommen. am

OZ

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