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Von Sido bis Klassik, vom Zoo bis zur Akrobatik

Von Sido bis Klassik, vom Zoo bis zur Akrobatik

Am Wochenende gibt es in der Hansestadt wieder Veranstaltungen für jeden Geschmack

„Gute Nacht, Assumbo“: Morgen Abend findet um 17 Uhr die nächtliche Tropenexpedition im Darwineum statt. Besucher können dann beobachten, wie sich die Tiere auf die Nacht vorbereiten, während ein Zoomitarbeiter Geschichten von seinen Schützlingen erzählt. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person, zuzüglich zum Eintritt. Anmeldung unter ☎ 0381 / 2 08 21 79 erforderlich.

 

OZ-Bild

Der Rapper Sido tritt im Moya auf.

Quelle: Foto: Murat Aslan Photography Bln

Sido, der Mann mit der Maske macht auf seiner „Liebhaber Tour 2017“ morgen um 20 Uhr auch Halt im Moya. Hier präsentiert er sein bisher siebtes Album: Das goldene Album. Karten gibt es ab 35 Euro.

Wer mit Hip Hop nichts anfangen kann, der ist bei der Rock und Metal Party im Bunker am Stadthafen genau richtig. Los geht es hier morgen ab 23 Uhr. Für Studierende ist der Eintritt bis 0 Uhr frei.

In der Bühne 602 am Stadthafen wird dann am Sonnabend zum letzten Mal das Stück „Unsere Frauen“ aufgeführt. Es ist eine Geschichte, in der keine einzige Frau auftritt, und dennoch geht es permanent um sie. Die Komödie von Eric Assous startet um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 15 Euro.

„Peng Peng Peng“ , so heißt die experimentelle Lesung mit Nora Gomringer und Philipp Scholz am Sonnabend um 20 Uhr im Literaturhaus in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Dabei zeigen sie einen Mix aus Jazz und Rezitation. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Das Landesjugendorchester hat dann am Sonntag in der Nikolaikirche seinen Auftritt. Die Musiker spielen Auszüge von Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ sowie die Symphonie Nr. 4 Es-Dur von Anton Bruckner. Los geht es ab 17 Uhr. Karten an der Abendkasse kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

MEIN TIPP

Der Mann am Klavier

Seine Show funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Bodo Wartke sitzt am Klavier und singt Lieder über Liebe, Frauen und Alltagsprobleme. Mehr braucht der Entertainer nicht, um das Publikum für sich zu gewinnen. Wer Bodo Wartke noch nicht kennt, der sollte dies schleunigst nachholen. Am Klavier ist er ein Virtuose, seine Melodien gehen ins Ohr und seine Texte sind klug, emotional und humorvoll.

Morgen Abend ist der Kabarettist in Rostock, und auch ich werde im Publikum sitzen. Denn wer ihn einmal live erlebt hat, der kommt immer wieder. Für mich wird es bereits der fünfte Besuch sein. Durch Videos im Internet bin ich vor fast zehn Jahren auf ihn aufmerksam geworden. Wenig später habe ich einen Auftritt in Schwerin gesehen und mir nach der Show ein Autogramm geholt. Wartke sagte, dass gerade Plattformen wie Youtube jungen Künstlern helfen würde, sich einen Namen zu machen. Auch er sei dankbar, dass es so eine einfache und direkte Möglichkeit gebe, Musik zu verbreiten.

Morgen ist er um 20 Uhr mit seinem neuen Programm „Was, wenn doch?“ in der Stadthalle zu sehen. Noch gibt es Restkarten.

OZ

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