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Vortrag: Der lange Arm der Stasi

Stadtmitte Vortrag: Der lange Arm der Stasi

Heute Abend wird in der Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock ein Vortrag gehalten zum Thema „Kooperation und Kontrolle – im sozialistischen Ausland“.

Stadtmitte. Heute Abend wird in der Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock ein Vortrag gehalten zum Thema „Kooperation und Kontrolle – im sozialistischen Ausland“. Polen, Sowjetunion, Tschechoslowakei, Ungarn und Bulgarien – auch dort überwachte die Stasi ihre Bürger. Diese reisten mit Beginn der 1970er Jahre vermehrt zu Studien- bzw. Berufszwecken oder als Touristen in die Ostblockstaaten. Die Stasi stationierte vor Ort sogenannte Operativgruppen und kooperierte mit den „befreundeten Geheimpolizeien“. Wie funktionierte diese Zusammenarbeit? Welche Folgen hatte sie für Betroffene?

Diesen und anderen Fragen spürt Dr. Georg Herbstritt (BStU) in seinem Vortrag nach. Im Anschluss: ein Gespräch mit dem Referenten und Dr. Volker Höffer (BStU) zu regionalspezifischen Beispielen, so u.a. zum Einsatz inoffizieller Mitarbeiter der Rostocker Stasi-Zentrale in Polen gegen die oppositionelle Gewerkschaft Solidarnosc.

Termin:   heute, um 19 Uhr in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock, Hermannstraße 34b; der Eintritt ist frei

OZ

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