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Beirat will Symposium

Warnemünde Beirat will Symposium

Belastung durch Kreuzfahrer soll diskutiert werden

Warnemünde. Der Warnemünder Ortsbeirat wird sich dafür einsetzen, dass es ein Symposium gibt, auf dem die Belastungen des Ostseebades durch die Kreuzfahrtschiffe eingehend diskutiert werden. Das haben jetzt der stellvertretende Ortsbeiratsvorsitzende Horst Döring und der Chef des Strukturausschusses, Dr. Werner Fischer, gesagt. Döring unterstrich, dass man eine Beschlussvorlage einbringen werde, in der genau dies gefordert werde. Ziel sei es einen Bürgerschaftsbeschluss zu erzielen. „Es ist an der Zeit, dass hier etwas geschieht“, sagt Horst Döring. Der Ortsbeirat greift damit ein Thema auf, das bereits in der vergangenen Sitzung des Gremiums diskutiert worden war. Dort hatte der Chef von Rostock Port, Jens A. Scharner, über die Bemühungen berichtet, die Schadstoffbelastungen der Kreuzfahrer zu senken. „Insgesamt ist die Situation aber so, dass die Belastungen gleichbleibend sind“, sagte Werner Fischer. Scharner habe auch erläutert, dass derzeit eine Verträglichkeitsstudie zu den Belastungen laufe.

Diese Studie befasse sich mit den Abgasen der Schiffe, ebenso wie mit dem Lärm der Schiffsdiesel und den Belangen der Infrastruktur. „Rostock Port allerdings war in diese Aufgabe nicht eingebunden“, sagte Werner Fischer. Diese Verträglichkeitsstudie oder zumindest ihre Zwischenergebnisse wolle man nun zum Anlass nehmen, ein Symposium mit den Bürgern in die Wege zu leiten. „Daran könnten dann neben Rostock Port als Schirmherr auch die Universität und die Motorenbauer teilnehmen“, so Horst Döring.

msc

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