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Familien-Feriendomizil am Strand begrüßt 103 000. Urlauber

Markgrafenheide Familien-Feriendomizil am Strand begrüßt 103 000. Urlauber

Strandresort Markgrafenheide startete vor zwei Jahren / Heute sorgen 80 feste Mitarbeiter aus allen Berufen der Hotellerie für die Gäste / Weitere Mitarbeiter gesucht

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Hoteldirektorin Anne Schlücker und ihr Team.

Quelle: Klaus Walter

Markgrafenheide. Eigentlich ist es weder Jubiläum noch Jahrestag. Dennoch ist Anne Schlücker, Direktorin des Strandresorts Markgrafenheide, stolz. „Sehr stolz“, wie sie sagt – auf ihr Team und die geleistete Arbeit der vergangenen zwei Jahre. Im Februar 2014 ging das Resort mit den ersten „Probegästen“ an den Start. Vom „Soft Opening“ war damals die Rede. Im April, rund um das Osterfest, ging es dann richtig los – direkt am Strand und eingebettet ins Grün der Rostocker Heide als Ferienresort mit 63 Dünenhäusern, 36 Appartments und 36 Ferienwohnungen, riesigem Abenteuerspielplatz, Schwimmbad, Saunen und zwei Restaurants – alles ausgerichtet auf Familien mit Kindern.

Ich bin stolz auf mein Team. Viele sind von Anfang an dabei.“ Anne Schlücker

„Im ersten Jahr erreichten wir eine Ganzjahresauslastung von 70 Prozent“, sagt Schlücker. „Die Freude war riesig.“ Was mit dem Traumstart begann, ging im zweiten Jahr weiter: Bis heute konnte das Strandresort rund 103000 Übernachtungsgäste begrüßen. Die treuesten kommen aus Gegenden, in denen schon immer die Ostsee-Fans leben: Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Aber zunehmend haben wir auch Gästen aus anderen Bundesländern“, freut sich die Chefin.

Auch wenn sie an der Orientierung auf junge Familien festhält – die Hotelchefin ist während dieser Zeit selbst Mutter geworden – haben sich aus der Nachfrage weitere Standbeine entwickelt: Urlaub für Erholungssuchende in der ruhigen Jahreszeit, Tagungstourismus und Familienfeiern. „Für alle Bereiche sind Räumlichkeiten und Lage ideal“, sagt Anne Schlücker, die gerade gestern einen Windkraftanlagenbauer zur Tagung begrüßte und am Wochenende diverse Jugendweihen betreute.

Stolz ist sie auch auf ihre Geschäftsführung. Stetige Neuerungen, die meist finanzielles Engagement für Mitarbeiter und Gäste bedeuten, seien Basis des Erfolgs. „Es gibt keinen Stillstand“, sagt die Direktorin. Gerade erst hat das Resort eine eigene Bushaltestelle erhalten, der Spielplatz ist noch größer geworden, längst gibt es einen Streichelzoo mit Ziegen und Kaninchen. Und es gibt Pläne.

Bald soll das Resort ein Freizeithaus bekommen, als Schlechtwetterangebot mit Sport- und Spielmöglichkeiten für Jung und Alt. Dort wie im ganzen Resort kommen auch immer weitere Arbeitsplätze hinzu.

Das wichtigste Ziel aber ist: „Niveau halten und steigern.“

Klaus Walter

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