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Fischfrau Katharina kommt langsam in Form

Warnemünde Fischfrau Katharina kommt langsam in Form

„Nee, die wird einmal richtig jung und hübsch“, versichert Holzbildhauer Harald Wroost (76) mit Blick auf sein jüngstes Werk, die Warnemünder Fischfrau.

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Holzbildhauer Harald Wroost (76) arbeitet an der Warnemünder Fischfrau Katharina.

Quelle: Klaus Walter

Warnemünde. „Nee, die wird einmal richtig jung und hübsch“, versichert Holzbildhauer Harald Wroost (76) mit Blick auf sein jüngstes Werk, die Warnemünder Fischfrau.

Vorlage für die Skulptur, die im Garten des Warnemünder Pfarrhauses entsteht, ist das Bildnis der Fischersfrau Katharina, die der Dresdener Maler Franz Heesche 1846 malte. Das Bild befindet sich heute im Warnemünder Heimatmuseum. Genau dort, vor der Tür des Museums auf einer Bank, wird später die Katharina sitzen. „Der Platz neben ihr bleibt frei“, erklärt Wroost. „Dann können sich Museumsbesucher für ein Foto danebensetzen.“ Noch aber ist Katharina etwas stämmig. Das liegt daran, dass sie samt ihres Teils der künftigen Bank tatsächlich aus einem Eichenstamm entsteht, gewachsen in der Rostocker Heide und gesponsert vom Forstamt der Hansestadt. Bis in den Herbst und im kommenden Frühjahr wird Harald Wroost noch an der Skulptur arbeiten.

OZ

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