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Markgrafenheide Hotel Susewind mit Erfolg angelaufen

Das neue Hotel in Markgrafenheide setzt auf junges Publikum / Drei Sterne wurden zuerkannt

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Bert Pohling, Frances Nauber und Christina Pfeil-Pohling (v. l.) besprechen die Tagesplanung.

Quelle: Foto: Michael Schissler

Markgrafenheide. Vor einem Jahr haben Bert Pohling und seine Frau Christina Pfeil-Pohling das frühere Hotel Markgraf übernommen. Nun heißt der Betrieb Susewind – und die Inhaber können zufrieden auf die vergangenen zwölf Monate zurückblicken. „Wir haben jetzt auch die Zertifizierung zum Drei-Sterne-Hotel bekommen“, sagte Bert Pohling, der auch das Hotel Godewind in Markgrafenheide betreibt. Damit fühlen er und seine Frau sich in ihrer Entscheidung, den „Markgraf“ übernommen zu haben, bestätigt.

„Über eine Million haben wir investiert“, sagte Bert Pohling. Das war seiner Ansicht nach auch notwendig. „Das Gebäude wurde im Jahre 1995 gebaut, und es ist von außen so geblieben, wie es war“, sagt Ehefrau Christina. Allerdings innen wurde alles umgebaut. „Die Räumen sollten heller und übersichtlicher, moderner und freundlicher werden“, so Christina Pfeil- Pohling.

Das Inhaber-Ehepaar kann nun 35 Zimmer mit 70 Betten anbieten, das zum Hotel gehörende Restaurant „Beef und Burger“ hat 70 Plätze, dazu kommen noch einmal 35 Terrassenplätze. All das gibt ein Konzept „für ein junges Publikum“, sagt Bert Pohling, der seit 1984 in der Gastronomie arbeitet und nach verschiedenen beruflichen Stationen in Köln und Berlin mit dem „Godewind“ bereits das zwanzigjährige Betriebsbestehen feiern konnte.

„Wir haben den Markgraf auch erworben, um die Hotellandschaft hier mit Markgrafenheide mitgestalten zu können“, sagte der Hotelier. Mit der Entscheidung, ein Drei-Sterne-Hotel aufzubauen, will er gerade junge Leute und jungen Familien als Kunden gewinnen. „Für uns hat sich das auch angeboten, weil wir die Buchungen und die Werbung über die Verwaltung des Hotels Godewind laufen lassen können“, sagte Pohling. Das Restaurant „Beef und Burger“ – angeboten werden dort Beef, Burger, Pasta, Salat und Fisch – habe sich jetzt bereits durchgesetzt und ebenso wie das Hotel gute Besucherzahlen zu verbuchen. „Das Restaurant soll auch ein Angebot an die einheimischen Gäste sein“, sagt Pohling, „denn die Gastronomie hier hat bislang nicht viel zu bieten.“ Damit hätten auch die Markgrafenheider die Möglichkeit, in ein Restaurant zu gehen.

Anders ist das mit dem Standort Markgrafenheide, von dem Pohling hofft, dass er sich in Bezug auf die Parkplätze und das Ortsbild noch entwickelt. „Wichtig ist für unsere Gäste, dass sie hier in Markgrafenheide nicht gleich auf der Straße stehen, wie in Warnemünde“, sagt der Hotelier, der weiß, dass seine Gäste das natürliche Umfeld genießen.

Mit diesem Vorzug könne Markgrafenheide am touristischen Markt gewinnen. „Die Kunden haben aber auch immer die Möglichkeit, Warnemünde und Rostock zu besuchen“, auch das werde von den Touristen geschätzt und gern genutzt. Mit den Fahrzeiten der Fähre über die Warnow ist der Unternehmer zufrieden, zumal jetzt im Sommer zwei Fähren alle zehn Minuten verkehren.

Michael Schißler

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