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Meeresforscher untersuchen Küste vor dem „Hütelmoor“

Markgrafenheide Meeresforscher untersuchen Küste vor dem „Hütelmoor“

Kartierung und Proben sollen Einfluss von Nährstoffen auf die Entstehung von Spurengasen im flachen Wasser klären

Markgrafenheide. Das Institut für Ostseeforschung (IOW) startet eine umfangreiche Messkampagne im Küstenbereich vor dem Naturschutzgebiet „Hütelmoor“ in Markgrafenheide.

Durchgeführt wurden die Arbeiten im Rahmen des gemeinsamen Graduiertenkollegs Baltic Transcoast von IOW und der Universität Rostock, das Anfang des Jahres an den Start ging.

Ziel des jährlich mit rund einer Million Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Kollegs ist die Erforschung von hydrodynamischen, biogeochemischen und biologischen Prozessen an der Grenze von Land und Meer. Bis zu drei Generationen von jeweils zwölf Doktoranden sollen im Rahmen des Kollegs ausgebildet werden.

Matthias Kreuzburg (30) und Xaver Lange (25) koordinierten die ersten Proben sowie verschiedene Messungen, die vor der Küste zwischen Markgrafenheide und Graal-Müritz durchgeführt wurden. Gemeinsam mit Forschungstauchern wurden Organismengemeinschaften fotografisch kartiert, Sediment- und Wasserproben entnommen sowie Messungen von Salzgehalt und Temperatur durchgeführt. Ziel ist es, zu klären, welchen Einfluss vom Land eingetragene Nährstoffe auf die Entstehung von klimarelevanten Spurengasen im flachen Küstenwasser vor dem „Hütelmoor“ haben.

OZ

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