Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 13 ° Gewitter

Navigation:
Schon wieder bricht die Neptun-Pipeline

Die Zahl der Rohrbrüche Schon wieder bricht die Neptun-Pipeline

Leitung zum Hotel ist wieder einmal geborsten / Fünfter Rohrbruch seit 2010 / Anwohner sind sauer

Voriger Artikel
Stadt will Wohnraum schützen
Nächster Artikel
Familien-Feriendomizil am Strand begrüßt 103 000. Urlauber

Rohrbruch: Straßensperre gestern in der Warnemünder Schillerstraße.

Quelle: Klaus Walter

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten Anmeldung

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!

OZ Premium

OZ Premium

34,45 € im Monat

Bereits gekauft?

OZ Digital

OZ Digital

21,45 € im Monat

Bereits gekauft?
OZ Tagespass für 0,99 € 24 Stunden testen
Jetzt testen
OSTSEE-ZEITUNG lesen ab 8,95 € pro Monat
Jetzt Informieren
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Rostock
In der Schillerstraße in Rostock-Warnemünde ist Sonntagabend ein Wasserrohr gebrochen.

Die Feuerwehr musste am Sonntagabend in Warnemünde aus einigen Kellern und einer Ferienwohnung kleinere Mengen Wasser abpumpen.

mehr
Mehr aus Warnemünde
Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Telefon: 03 81 / 36 54 10

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
E-Mail: lokalredaktion.rostock@ostsee-zeitung.de

Beilagen
Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Cafe,Kultur,Freizeit,Tipps Teaser der den User auf die Seite Rostocker Geheimtipps führen soll image/svg+xml Image Teaser Rostocker Geheimtipps 2017-04-30 de Themenseite Rostocker Geheimtipps Junge Rostocker entwickeln im OZ-Labor frische Ideen für die OSTSEE-ZEITUNG. In der Serie OZ-Entdecker stellen sie ihre Geheimtipps für die Stadt vor.
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Sanierung beginnt: Matrosen erhalten neuen Vorplatz

Erneuerung von Denkmal und Umfeld kostet drei Millionen Euro