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Stadt setzt im Veranda-Streit auf Oberlandesgericht

Warnemünde Stadt setzt im Veranda-Streit auf Oberlandesgericht

Für Gutachter und Rechtsanwälte hat die Verwaltung bisher rund 10000 Euro ausgegeben

Warnemünde. Der endlose Streit über Kauf- und Pachtpreise für die städtischen Flächen, auf denen fast alle Warnemünder Veranden stehen, beschäftigt seit Jahren die Gerichte. Auf Frage des Bürgerschaftsmitglieds Sybille Bachmann (Rostocker Bund) zu den bisherigen Gerichtskosten, informiert die Stadt, dass sie bisher für Gutachten 3000 Euro und 7500 Euro für Rechtsanwälte ausgegeben hat. Die Erfahrung zeige jedoch, dass die von der Stadt erst vor dem Oberlandesgericht gute Chancen habe. „Es ist daher davon auszugehen, dass die noch offenen Verfahren erst in der zweiten Instanz vor dem Oberlandesgericht im Sinne der Stadt zu klären sind“, so das Rathaus.

Von tst

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