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Technik verändert Badeort

Warnemünde Technik verändert Badeort

Neue Sonderausstellung in Heimatmuseum

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Historische Ansicht von der Kneipe„Tante Paula“.

Quelle: Heimatmuseum

Warnemünde. Wann fuhr das erste Dampfschiff in Warnemünde ein? Wo flimmerten die ersten „laufenden Bilder“? Wie erlebten die Warnemünder die ersten Flugzeuge? Diese Fragen beantwortet die neue Sonderausstellung im Heimatmuseum. Objekte, Fotos, Hör- und Videostationen erzählen von der Zeit zwischen 1830 und 1930, als die Technik den Badeort veränderte.

Dabei werden auch einige Protagonisten vorgestellt. So die „Männer in fliegenden Kisten“. Wie Arthur Neumann, der Strandurlaubern in seiner Junkers F 13 die Welt von oben zeigte. Neumann wurde später als Polarflieger bekannt. Oder Robert Förster, der Fluglehrer der Deutschen Verkehrsfliegerschule auf Hohe Düne. Der Flugkünstler erzählt in einer Hörstation von Erlebnissen während des Jahrhundertwinters 1928/1929.

Das Archiv der Deutschen Lufthansa AG stellte das Gästebuch der Fliegerkneipe „Tante Paula“ zur Verfügung. „Paula“ war das Stammlokal der Flieger Am Strom 101. Jeder Jahrgang der Flieger-Schule kehrte hier ein. Paula Waack gab auch mal Kredit. Aber nicht nur die Youngsters verewigten sich im Gästebuch. Auch der damals bekannteste Flieger Ernst Udet hinterließ seine Unterschrift. Als 1932 der Film „F.P. I antwortet nicht“ gedreht wurde, unterschrieb auch Hans Albers.

• Informationen: www.heimatmuseum-warnemuende.de

OZ

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