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Warnemünde bereitet sich auf die Saison vor

Warnemünde Warnemünde bereitet sich auf die Saison vor

Einen Überblick über den Start der Saisonvorbereitung 2016 bot die Ortsbeiratssitzung am vergangenen Dienstag im Warnemünder Technologiezentrum (TZW).

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15000 Kubikmeter Sand bewegen die Männer vom Bauhof der Tourismuszentrale in diesen Tagen am Warnemünder Strand.

Quelle: Klaus Walter

Warnemünde. Einen Überblick über den Start der Saisonvorbereitung 2016 bot die Ortsbeiratssitzung am vergangenen Dienstag im Warnemünder Technologiezentrum (TZW). Über die Einsatzbereitschaft der Polizei informierte der Leiter des für Warnemünde zuständigen Polizeireviers Lichtenhagen, Stefan Damrath. „Das Land hat sich erneut zum Einsatz eines Bäderdienstes der Polizei bekannt“, sagte Damrath. Demnach werden ab 16. Mai wieder mehrere Kollegen der Bereitschaftspolizei zusätzlich in Warnemünde sein, um für Ordnung und Sicherheit zu sorgen und um Ansprechpartner für Bürger und Touristen zu sein. Der Veranstaltungsreigen von Stromerwachen über 183 Schiffsanläufe bis hin zum Stromfest im September sei inklusive der Port-Partys der gleiche wie im vergangenen Jahr, sagte der Revierleiter. Einzige Ausnahme sei die N-Joy-Beach-Party, die in diesem Jahr nicht stattfinden werde. Zu Ostern wolle die Polizei auch wieder die Warnemünder Polizeistation besetzen, sofern der Vermieter, die Kommunale Objektbewirtschaftung (KOE), bis dahin die gesundheitsschädlichen Fußbodenbeläge ausgewechselt habe.

Marita Schröder von der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde informierte über die Arbeiten am Strand. 15 000 Kubikmeter Sand würden derzeit aus der Sandfalle an der Westmole über den gesamten Strand verteilt, zusätzlich zwei Dünenfelder planmäßig abgeschoben. Im Anschluss würden die Dünen neu bepflanzt und die Dünenwege ausgelegt. Bis Anfang Mai sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Zwölf Strandkorbvermieter seien für die kommende Saison unter Vertrag, hinzu kämen Sportangebote von „langjährigen, verlässlichen Anbietern“, wie Schröder sagte. Insgesamt habe die Tourismuszentrale 300 Veranstaltungen vorbereitet, wobei nicht die Quantität, sondern die Qualität entschieden habe. Keine Hoffnungen machte Schröder betreffs der nach wie vor kritikwürdigen Toilettensituation im Seebad. In der Stadtverwaltung liege eine Konzeption, die sich jedoch „auf absehbare Zeit nicht umsetzen lassen wird“.

Von kw

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