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„Wie klingt ein Wurm?“

Warnemünde „Wie klingt ein Wurm?“

IOW-Doktorand erhielt Preis für Forschung

Warnemünde. Der Rostocker Preis für Nachwuchswissenschaftler „Rostocks Eleven“ ging in diesem Jahr an einen Wissenschaftler des Leibniz-Institutes für Ostseeforschung Warnemünde (IOW). Der 29-jährige Geophysiker Mischa Schönke stellte eine neue Methode zur Kartierung des Meeresbodens vor. Seit jeher spielen Küstengebiete für Menschen eine wichtige Rolle. Neben ihrer Bedeutung für Erholung und Fischerei verbessern Küstenökosysteme kostenlos Luft- und Wasserqualität. Bislang ist ihre Kartierung aber schwierig – aufgrund der dort herrschenden dynamischen Verhältnisse. Hier setzt IOW-Doktorand Mischa Schönke an: Um die Habitat-Kartierung des Meeresgrundes zu verbessern, entwickelt er ein neues Verfahren, das modernste Unterwasser-Laser-Scantechnik mit akustischen Systemen kombiniert. Die Methode erlaubt es, Lebensräume und auch Tiere anhand akustischer Signale zu identifizieren. Als Testkandidaten wählte er den Bäumchenröhrenwurm. Dies führte zum Titel des Vortrages: „Wie klingt ein Wurm?“ Der Bäumchenröhrenwurm kann ganze Riffe bilden, indem er Sedimente zu bäumchenartigen Gebilden verklebt.

 

OZ-Bild

Mischa Schönke

Quelle: Foto: Iow

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