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Zweites „Zwanzig12“ am Alten Strom geplant

Warnemünde Zweites „Zwanzig12“ am Alten Strom geplant

Betreiber des Restaurants in Rostocks Innenstadt hat einen Bauantrag für das Gebäude in Warnemünde gestellt

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Die Klönklause wird jetzt saniert, umgebaut und öffnet dann mit einem neuen gastronomischen Konzept.

Quelle: Thomas Sternberg

Warnemünde. Der Rostocker Gastronomieunternehmer Robert Plath möchte in der „Klönklause“ am Alten Strom ein zweites „Zwanzig12“ eröffnen. Mit dem Restaurant- und Barbetrieb ist der 32-Jährige seit mehr als vier Jahren im alten Witte-Speicher im Rostocker Stadtzentrum vertreten. Nun hat er einen Bauantrag für die Fläche in dem Haus in Warnemünde gestellt. Die Prüfungen für eine Neugestaltung laufen noch – fest steht bereits, dass die Pension erhalten bleiben soll.

„Ich habe schon länger überlegt, mit einem zweiten Betrieb in Rostock an den Start zu gehen. Allerdings sollte das Gebäude ähnlich historisch-traditionell sein wie der Witte-Speicher“, erzählt Robert Plath auf OZ-Nachfrage.

Seit einiger Zeit können Spaziergänger am Alten Strom den Baubetrieb in der „Klönklause“ beobachten. Sollte grünes Licht vom Bauamt kommen, würde Robert Plath einen ähnlichen Stil nach Warnemünde bringen wie in seinem ersten Restaurant – eigens nach seinen Vorstellungen gebaute Möbel, „hammergute Cocktails“, wie er sagt, und eine Speisekarte, die größtenteils die Köche ohne Plaths Einspruch gestalten können. Er habe da Vertrauen, weil „ich weder Koch noch Barkeeper bin“.

Das Warnemünde-Team solle dann so familiär miteinander arbeiten wie im Witte-Speicher, in den er nach viermonatiger Umbauphase im Dezember 2011 eingezogen war. Das Gebäude nutzte der Chemikant Friedrich Witte ab 1866. Er hat dort mit dem Güstrower Kollegen Carl Großschopf ein Verfahren zur besonders reinen Gewinnung von Pepsin entwickelt – ein Verdauungsenzym, das heute in der Pepsi-Cola vorkommt.

Claudia Tupeit

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