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Zwiebelschuppen verewigt

Warnemünde Zwiebelschuppen verewigt

Eine Tafel erinnert an das historische Gebäude

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Dörte Rahming zeigt die Überreste des Zwiebelschuppens. Er musste der Zukunft des Kreuzfahrt-Terminals weichen.

Quelle: Johanna Hegermann

Warnemünde. Die Kritik am Abriss des Zwiebelschuppens war groß, doch das historische Gebäude musste schließlich der Zukunft des Kreuzfahrt-Terminals weichen. Die Warnemünder hingen jedoch sehr an dem Zwiebelschuppen, deswegen wurde nun ein Teil davon verewigt.

Die Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock (Hero) ließ zur Erinnerung eine Tafel errichten. Auch ein Stück Mauer des ehemaligen Fachwerkhauses wurde versetzt, direkt vor dem Terminal, wieder aufgestellt. „Ich finde, es ist eine sehr nette Geste“, sagt Dörte Rahming. Sie verfasste den Text für die Gedenktafel. Aufzeichnungen und Informationen ließen sich über das Gebäude nur schwer finden. „Alte Fotos gibt es überhaupt nicht. Wahrscheinlich, weil es zu DDR- Zeiten im Sperrgebiet lag“, sagt sie. Auch zum Namen des Lagergebäudes fand sie nur Vermutungen. „In einem alten Artikel hat jemand erzählt, dass in dem Schuppen wohl Zwiebeln gelagert wurden“, erklärt sie. Doch eigentlich sei es kein besonderes Haus gewesen. „Aber es war das letzte seiner Art am Hafen“, fasst Dörte Rahming zusammen.

Von jh

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