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Warnemünder Streifenboote jetzt in der Ägäis

Griechenland/Warnemünde Warnemünder Streifenboote jetzt in der Ägäis

Der Einsatz der Bundespolizei See zur Unterstützung der griechischen Küstenwache bei der Grenzüberwachung auf der Insel Samos (Griechenland) hat gestern begonnen.

Griechenland. Der Einsatz der Bundespolizei See zur Unterstützung der griechischen Küstenwache bei der Grenzüberwachung auf der Insel Samos (Griechenland) hat gestern begonnen. Rund 30 Beamte der Bundespolizei See aus Warnemünde, Cuxhaven und Neustadt in Holstein haben ihren Dienst an Bord der aus Warnemünde stammenden Kontroll- und Streifenbooten der Bundespolizei, BP 64 „Börde“ und BP 62 „Uckermark“aufgenommen. Sie verstärken damit die Überwachung der griechischen Küstengewässer vor der Ägäis-Insel. Der Einsatz soll drei Monate dauern.

Schwerpunkt ist die Verhinderung der unerlaubten Einreise in das Schengen-Gebiet und die Bekämpfung der Schleuserkriminalität. „Der Einsatz stellt unsere Beamten vor eine große Herausforderung und wird ihnen viel abverlangen“, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion, Joachim Franklin. „Ich wünsche allen, dass sie wieder gesund nach Hause zurückkehren und bin mir sicher, dass sie den Einsatz mit Professionalität meistern werden.“ Die 21 Meter langen Streifenboote überwachen sonst die küstennahen Gebiete der Ostsee.

 



OZ

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