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Ostseeforscher treffen sich zum Wissenschaftskongress +++ Tödlicher Streit um Laptop - Revisionsprozess endet +++ Berufswettbewerb der Landjugend geht ins Finale +++ Mann soll Frau auf Rügen erstochen haben – Söhne sagen aus

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Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW).

Quelle: Bernd Wüstneck/dpa

Ostseeforscher treffen sich zum Wissenschaftskongress

Rostock. 350 Wissenschaftler aus 18 Staaten treffen sich von Dienstag an in Rostock zum Ostsee-Wissenschaftskongress. Mehr als 100 Fachvorträge behandeln Themen wie Überdüngung, Blaualgen-Blüten, Sauerstoffmangel, invasive Arten und Auswirkungen des Klimawandels. Rostock ist nach 1998 und 2007 zum dritten Mal Gastgeber der Konferenz. 

Tödlicher Streit um Laptop – Revisionsprozess endet

Neubrandenburg.  Der neu aufgerollte Prozess um die Tötung eines Mannes mit einer Schreckschusswaffe in Anklam soll am Dienstag am Landgericht Neubrandenburg zu Ende gehen. Der 30 Jahre alte Angeklagte soll im Dezember 2015 einen 36-Jährigen nach einem Streit um einen Laptop erschossen haben.  Er hatte zu Beginn des ersten Verfahrens ein Geständnis abgelegt und war zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Dagegen hatte er Revision eingelegt.

Berufswettbewerb der Landjugend geht ins Finale

Güstrow.  Am Dienstag wird in Güstrow der Bundesentscheid für den Nachwuchs in den „grünen Berufen“ eröffnet. 119 junge Menschen vergleichen ihr theoretisches Wissen und ihr praktisches Können in der Hauswirtschaft, der Land-, Tier- und Forstwirtschaft sowie im Weinbau. Die Sieger werden im Januar 2018 zur Internationalen Grünen Woche in Berlin eingeladen.

Mann soll Frau auf Rügen erstochen haben – Söhne sagen aus

Stralsund.  Vor dem Landgericht Stralsund wird am Dienstag der Prozess gegen einen 54-Jährigen fortgesetzt. Der Syrer soll im November 2016 in Bergen auf Rügen seine Frau erstochen haben. Die beiden Söhne des Paares sollen als Zeugen aussagen. Der Mann hatte die Tat indirekt eingeräumt. Er wolle die Todesstrafe haben. Zwischenzeitlich hatte das Paar getrennt gelebt.

dpa/OZ

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