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„Wilson“ soll Wisent-Damen beglücken

Barnstorfer Wald „Wilson“ soll Wisent-Damen beglücken

Pate des Bullen im Zoo ist Innenminister Caffier / Art vom Aussterben bedroht

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Innenminister Lorenz Caffier hat mit Wisent-Bulle „Wilson“ ein neues Patenkind. Hier füttert er die Wisente vom Lift aus.

Quelle: Joachim Kloock

Barnstorfer Wald. Die vier Wisent-Damen im Zoo haben seit gestern wieder einen Herren im Gehege: „Wilson“, knapp zwei Jahre alt und ein stattlicher, charakterstarker Bulle, soll natürlich nicht nur Zickereien unterbinden, sondern auch für weiteren Nachwuchs sorgen. Wisente sind vom Aussterben bedroht und können daher jedes Jungtier gebrauchen. Mit dem „kleinen“

Mädchen „Walli“ wurde im Juli vergangenen Jahres das erste Wisent-Baby im Zoo seit sieben Jahren geboren.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier hat das neue Leittier „Wilson“ gestern getauft und wird fortan als Pate des Bullen, der aus dem Tiergarten Neumünster stammt, fungieren. Dass die Wisente durch „Zucht und gezielte Auswilderung“ vor dem Aussterben bewahrt werden, hat Caffier als beispielhaften Erfolg bezeichnet. In freier Natur waren die Wildrinder bereits ausgestorben. Heute gibt es etwa 3600 frei lebende Wisente in sechs Ländern, darunter in Polen, der Ukraine und Deutschland.

Claudia Tupeit

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