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110 Beschwerden über neuen Fahrplan

Rostock 110 Beschwerden über neuen Fahrplan

Rostocker Straßenbahn AG gibt erste Bilanz zum neuen Verkehrskonzept „Mobil 2016“ in der Hansestadt. Die Fahrgäste sind zum Teil noch unzufrieden. Pläne für Änderungen könnte es erst in einigen Wochen geben.

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Eine Straßenbahn auf dem Weg zur Haltestelle „Mensa“ in der Rostocker Südstadt.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Seit zwei Wochen fahren Busse und Bahnen in der Hansestadt Rostock anders. Das neue Konzept der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) „Mobil 2016“ ist gestartet. Während die RSAG die Umstellung als Erfolg betrachtet, sind viele Rostocker unzufrieden.

„Insgesamt ist das Liniennetz aus unserer Sicht ohne große Probleme angelaufen“, sagt RSAG- Sprecherin Beate Langner. Sie räumt ein, dass solch eine Umstellung eine Umgewöhnung für Fahrgäste und Mitarbeiter sei. Unter anderem wurde der Streckenverlauf der Linien 2 und 4 geändert. Auch Fahrpläne und Anschlüsse wurden vielerorts umgestellt.

Allein in den ersten eineinhalb Wochen des neuen Jahres habe es weit mehr als 100 Hinweise und Beschwerden zu den Veränderungen gegeben, so Langner. Rund 130 000 Fahrgäste nutzen täglich in Rostock die Angebote der RSAG.

Momentan könne man noch nicht sagen, wie und ob etwas am neuen Konzept verbessert wird. Langner: „Nach einigen Wochen werden wir schauen, wo nachjustiert werden muss.“

 



Hegermann, Johanna

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Vor allem um die Straßenbahn-Linien in die Südstadt gibt es Ärger: Die Bahnen sind morgens oft überfüllt.

RSAG gibt erste Bilanz zum neuen Verkehrskonzept „Mobil 2016“ / Fahrgäste sind zum Teil noch unzufrieden / Pläne für Änderungen könnte es erst in einigen Wochen geben

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