Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Badegäste im Ostseeheilbad surfen kostenlos im Internet

GRAAL-MÜRITZ Badegäste im Ostseeheilbad surfen kostenlos im Internet

Kostenlos im Internet können jetzt die Gäste des Ostseeheilbades Graal-Müritz surfen.

Graal-Müritz. Kostenlos im Internet können jetzt die Gäste des Ostseeheilbades Graal-Müritz surfen. „Wir installieren gerade dafür die entsprechende Technik auf dem Seebrückenrettungsturm“, sagte gestern Bernd Kuntze, Geschäftsführer der Graal-Müritzer Tourismus- und Kurgesellschaft. „Wir hätten dies schon früher gemacht, allerdings war die Rechtslage nicht so, wie wir sie uns gewünscht haben“, fügte er hinzu. Bislang hätte die Tourismus- und Kurgesellschaft haften müssen, wenn auf ihrem W-Lan etwas Ungesetzliches geschehen wäre.

 

OZ-Bild

Beim Strandbesuch können die Badegäste kostenlos im Internet surfen.

Quelle: Thomas Niebuhr

„Nun haftet dafür die Telekom, die die Anlage installiert.“ Die Tourismusgesellschaft zahlt für die Installation 2500 Euro, monatlich überweist sie außerdem 250 Euro an Gebühren für die Telekom.

„Dafür können unsere Gäste dann auf dem Seebrückenvorplatz rund um die Uhr surfen“, so Kuntze. Bislang gab es kostenloses W-Lan lediglich im Haus des Gastes, „da ist das Surfen auf eine Stunde begrenzt“, sagte der Kurdirektor. Diese Möglichkeit war zum Anfang des Jahres eingerichtet worden. „In der Vergangenheit hatten wir aber nun immer mehr Nachfragen nach einem solchen Angebot, so dass wir nun darauf reagiert haben. In vielen anderen Städten, in Hotels und auch in Schnellrestaurants hatten die Gäste bereits diese Möglichkeit“, so Kuntze.

„Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Gäste einen freien Internetzugang zu einem Buchungskriterium machen. Und wo es keinen gibt, fahren sie dann auch nicht hin.“ Ein solch kostenloser Hotspot in der Gemeinde sei mit Sicherheit richtig, „weil die Gäste auch während ihres Urlaubs ihre E-Mails lesen oder sich im Internet informieren wollen“. Dies sei mittlerweile eine Serviceleistung in den Städten. „Das auch angesichts der Tatsache, dass bei uns der Empfang des Internets nicht überall gleich gut ist“, so der Kurdirektor. Es gebe verschiedentlich sogar Hotels, die bei Kartenzahlungen, so sie dann über das Internet laufen, auch Schwierigkeit mit der Übertragung haben.

msc

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Berlin

Die nächste schnelle Datenfunk-Generation 5G wird in Berlin erprobt. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft und die Deutsche Telekom wollen beim Aufbau eines Testfeldes zusammenarbeiten.

mehr
Mehr aus Wirtschaft

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Von Discofox bis Hip-Hop

Tanzschulen in Doberan und Kröpelin freuen sich über regen Zulauf / Erstmals Kurse im Kornhaus