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Beifall für Wiro-Pläne: So schön wird das Werftdreieck

Rostock Beifall für Wiro-Pläne: So schön wird das Werftdreieck

100 Rostocker haben am Dienstagabend bei einem Bürgerforum die Präsentation der Entwürfe für das neue Wohnquartier in der KTV verfolgt. Kritik gab es am Umgang mit Heinkel-Mauer.

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Bäume und eine Promenade sollen am wiedergeöffneten Kaymühlengraben entstehen.

Quelle: Albert Wimmer Zt Gmbh

Rostock. Applaus und viel Lob, aber auch Kritik am Umgang mit der Heinkel-Mauer hat es am Dienstagabend bei der Vorstellung der Pläne für das neue Wohnquartier am Rostocker Werftdreieck gegeben. Das kommunale Wohnungsunternehmen Wiro präsentierte vor rund 100 Besuchern im Arno-Esch-Hörsaal auf dem Ulmencampus alle Details zu dem Projekt.

750 Wohnungen sollen entstehen. Zwischen den Häusern sind Spielplätze, Wasserspiele und großzügige Parkanlagen geplant. „Wir wollen ein naturnahes und beruhigtes Wohnen“, sagt Architekt Michael Frischauf vom Wiener Planungsbüro Albert Wimmer. Ein neuer, rund 2,5 Hektar großer Werftpark soll sich vom Platz des 17. Juni quer durch das gesamte Wohngebiet erstrecken – und allen Rostockern zur Verfügung stehen.

Kritik gab es an dem geplanten Abriss der Heinkel-Mauer. Wiro-Chef Ralf Zimlich verteidigte den Schritt, weil der Erhalt viel zu teuer sei. Nur noch 30 Prozent der Mauersteine seien intakt, so Zimlich, der Rest müsste komplett erneuert werden. Einige Besucher bezweifelten das. Zimlich verwies jedoch auf mehrere Gutachten. 

André Wornowski

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