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Bomben-Sprengungen schaffen Baufreiheit für Schiffbauhalle

Warnemünde Bomben-Sprengungen schaffen Baufreiheit für Schiffbauhalle

Die Warnemünder Neptun Werft plant den Bau ihrer dritten Schiffbauhalle. Doch erst müssen auf dem Areal Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg beseitigt werden.

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Auf der Neptun Werft in Warnemünde soll eine dritte Schiffbauhalle entstehen. Die Foto-Grafik zeigt, wie das neue Gebäude – ganz rechts im Bild – aussehen wird. Es ist größer als die beiden bisherigen Hallen (links daneben). Neben der Werft: die Hallen des Motorenbauers Caterpillar.

Quelle: Thomas Haentzschel

Warnemünde. Auf dem Gelände der Warnemünder Neptun Werft werden am Dienstag zehn britische Brandbomben entschärft. Sie stammen aus dem Zweiten Weltkrieg. Zwischen 1940 und 1945 hatte es rund 30 Luftangriffe auf den Großraum Rostock-Warnemünde gegeben. Da sich dort Rüstungsbetriebe befanden, gehörte der Bereich zu den wichtigsten Angriffszielen der alliierten Luftwaffe.

DCX-Bild

Die Warnemünder Neptun Werft plant den Bau ihrer dritten Schiffbauhalle. Doch erst müssen auf dem Areal Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg beseitigt werden.

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Die Sprengungen schaffen Baufreiheit für eine neue Schiffbauhalle für die Neptun Werft. Der Betrieb künftig größere Maschinenbau-Sektionen für Hochsee-Kreuzliner bauen.

Elke Ehlers

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