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Commerzbank-Stratege: Zinsen steigen erst wieder 2023

Rostock Commerzbank-Stratege: Zinsen steigen erst wieder 2023

Sparbuch und Tagesgeldkonto werden wohl noch eine Weile wegen der Niedrigzinsen Geldvernichter bleiben. Chris-OIiver Schickentanz erklärte beim „OZ-Dialog“, warum die Zinswende auf sich warten lässt.

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Diskutierten beim „OZ-Dialog“: Der stellvertretende Chefredakteur Thomas Pult, Daniela Rubbert-Göhner (Commerzbank Rostock), Chris-Oliver Schickentanz (Chefanlagestratege Commerzbank) und OZ-Verlagsleiterin Imke Mentzendorff (von links).

Quelle: Gerald Kleine Wördemann

Rostock. Geld sparen, ist schwierig geworden. Sparbuch und Tagesgeldkonto lassen die Spargroschen durch Niedrigzinsen und Inflation schrumpfen. „Wer sein Vermögen dort liegen lässt, verliert Geld.“ Das sagte Chris-Oliver Schickentanz, Chef-Anlagestratege für den Privatkundenbereich der Frankfurter Commerzbank bei der Veranstaltung „OZ im Dialog“ am Dienstagabend in Rostock.

Das Zinstief werde in Deutschland nicht so schnell verschwinden, schätzt der Fachmann. Auch nicht, wenn die Europäische Zentralbank voraussichtlich im Sommer 2019 den Leitzins wieder über Null Prozent anheben wird. Bis der Effekt bei den Verbrauchern ankommt, dürften noch ein paar Jahren vergehen. Schickentanz: „Auskömmliche Zinsen sind erst wieder ab 2034 oder 2024 zu erwarten.“ Er rät zu Aktien und anderen Anlageformen, die sich am Kapitalmarkt orientieren.

Gerald Kleine Wördemann

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