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DSR verkaufte auch A-ja-Hotel

Warnemünde DSR verkaufte auch A-ja-Hotel

Scanhaus-Chef ist neuer Eigentümer. Deal ging schon 2015 über die Bühne.

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Das Aja-Hotel in Warnemünde.

Quelle: Frank Söllner

Warnemünde. Die Deutsche Seereederei (DSR) hat in Warnemünde nicht nur das „Neptun“-Hotel verkauft, sondern auch das benachbarte „A-ja“-Hotel. Anders als die mehr als 40 Jahre alte First-Class-Immobilie gehört das als Volkshotel konzipierte „A-ja“ jetzt aber keinem russischen Investor, sondern einem Unternehmer aus Mecklenburg-Vorpommern.

Friedemann Kunz, Inhaber des Fertighaus-Herstellers ScanhausMarlow (Vorpommern-Rügen), erwarb das Haus bereits im Sommer 2015, wie der 61-Jährige am Donnerstag gegenüber der OSTSEE-ZEITUNG bestätigte. Er kaufte das „A-ja“ offenbar wenige Monate, nachdem das seit 20 Jahren als Hotel- und Immobiliengesellschaft agierende, frühere Schifffahrtsunternehmen auch das „Neptun“-Hotel sowie das „Louis C. Jacob-Hotel“in Hamburg veräußert hatte (die OZ berichtete).

Dass der Verkauf der beiden Hotels an der Warnemünder Promenade und der Hamburger Nobelherberge in der Elbchaussee erst zwei Jahre später bekannt wurden, hat denselben Grund: In allen drei Fällen hatten Käufer und Verkäufer Vertraulichkeit vereinbart. DSR-Gesellschafter Horst Rahe betont, dass sich durch den Besitzerwechsel für Gäste und Mitarbeiter nichts ändert. Die DSR bleibe Betreibergesellschaft und habe mit den neuen Eignern langfristige Pachtverträge abgeschlossen.

Kunz gehören bereits mehrere andere, lukrative Immobilien in der Hotel- und Gastronomiebranche, darunter das „Radisson blu“ in Rostock und das „Hotel am Leuchtturm“ in Warnemünde, das nach mehrmonatiger Komplettsanierung wiedereröffnet wird.

Elke Ehlers

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