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Extreme Verkehrsdichte auf dem Wasser zur Hanse Sail

Rostock Extreme Verkehrsdichte auf dem Wasser zur Hanse Sail

Der Rostocker Seekanal bleibt auch an Sailtagen die Hauptschlagader für Schiffsverkehr mit Handelsschiffen, Fähren und Kreuzfahrtschiffen. Ab 11. August sind auf der Warnow rund 240 Schiffe und Boote unterwegs.

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Max Dolberg leitet seit zwei Jahren die Warnemünder Verkehrszentrale. Die Nautiker dort überwachen den gesamten Schiffsverkehr zwischen Wismar und der polnischen Grenze sowie den in der Kadetrinne.

Quelle: Thomas Sternberg

Rostock. Ab 11. August wird es eng auf Rostocks Hauptwasserstraße, dem Seekanal - die Hanse Sail beginnt.  Rund 60 Anläufe zählt die Verkehrszentrale Warnemünde pro Tag. Zur Hanse Sail kommen noch einmal rund 170 Schiffe hinzu. Sie alle müssen sich nicht nur die Liegeplätze sondern auch den Platz auf dem Wasser teilen. Es gibt dann im Revier sehr viele Schiffe auf engstem Raum. Die reguläre Handelsschifffahrt, der Linienverkehr der Fähren und der Besuch von den Kreuzfahrtschiffen laufen weiter.

Da zur Sail eine extreme Verkehrsdichte herrscht, ist die Verkehrszentrale gemeinsam mit der Wasserpolizei, der Lotsenbrüderschaft und dem städtischen Hafenamt ins Sicherheitskonzept einbezogen. Ohne die Präsenz und Begleitung der Wasserpolizei wären gerade die Geschwaderfahrten kaum abzusichern, schätzen die Nautiker der Verkehrszentrale ein.

Thomas Sternberg

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