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Forderung: Schleuse soll auf Denkmalliste

Rostock Forderung: Schleuse soll auf Denkmalliste

Der Verein Mühlendammschleuse drängt auf einen kurzfristigen Eintrag und appelliert an Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR), in dieser Frage mehr Einsatz zu zeigen.

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Detlef Krause setzt sich für den Erhalt der Mühlendammschleuse ein.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Der Verein Mühlendammschleuse drängt auf eine kurzfristige Eintragung des Wasserbauwerks am Mühlendamm in die Denkmalliste der Hansestadt Rostock. In einem Schreiben an Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) verweist der Verein auf eine entsprechende Mitteilung des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege. In dieser sei die Untere Denkmalschutzbehörde der Hansestadt Rostock schriftlich gebeten worden, die Mühlendammschleuse als Einzeldenkmal in die Denkmalliste einzutragen.

Gleichzeitig appelliert der Verein Mühlendammschleuse an den OB, den Eigentümer der Schleuse aufzufordern, seine Pläne zur Zerstörung des Denkmals aufzugeben. Hintergrund ist ein OZ-Interview mit dem zuständigen Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund, Holger Brydda. Dieser sprach vom Rückbau der Schleusentore und einem Zuschütten der Schleusenkammer.

Methling soll „seiner Verantwortung für den Denkmalschutz nachkommen“ und sich für Erhalt sowie Instandsetzung der Mühlendammschleuse einsetzen, so der Vereinsvorsitzende Detlef Krause.

Mindestens 2,5 Millionen Euro soll die Sanierung der Schleuse kosten. Die Hälfte davon würde der Bund tragenProblem: Rostock hat kein Geld für die zweite Hälfte der Finanzierung, und das Land hat kein Interesse, sich finanziell zu beteiligen.

Von Wornowski, André

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