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Forscher verlieren ihre Spezialmaschinen

Groß Lüsewitz Forscher verlieren ihre Spezialmaschinen

Beim Brand einer Mehrzweckhalle des Julius-Kühn-Institutes in Groß Lüsewitz wurden kleine landwirtschaftliche Geräte zerstört. Nach ersten Schätzungen liegt der Gesamtschaden bei etwa zwei Millionen Euro.

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In der Mehrzweckhalle des Julius-Kühn-Institutes in Groß Lüsewitz sind vor Spezialmaschinen für Arbeit auf den kleinen Parzellen verbrannt. Die Halle selbst ist völlig zerstört.

Quelle: Julius-Kühn-Institut

Groß Lüsewitz. Beim Brand ihrer Mehrzweckhalle in Groß Lüsewitz (Landkreis Rostock) haben die dortigen Forscher ihre kleinen Spezialmaschinen zur Bearbeitung der klein Parzellen verloren. Auch die Halle selbst ist völlig zerstört. Die Ermittlungen der Ursache dauerten am Freitag noch an.

Vernichtet wurde von dem Feuer auch eine Kartoffelkühlhaus, eine Lagerhalle, eine Sortieranlage und der Waschplatz für die landwirtschaftlichen Geräte mit dem Ölabscheider.

Der Brand war am Donnerstag gegen 17 Uhr ausgebrochen. Insgesamt waren 84 Feuerwehrleute im Einsatz, auch der Gefahrenzug Nord wurde gerufen, weil die Brandschützer zunächst vermutet hatten, dass Pflanzenschutzmittel in der Halle lagerten. Diese Annahme bestätigte sich nicht. Weil Schaumstoff aus Isolierung der Wände und Fahrzeugreifen verbrannten, bildete sich am Donnerstag ein große Rauchwolke über dem Sanitzer Ortsteil.

Michael Schissler

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Groß Lüsewitz
Eine dicke Rauchwolke stand über Groß Lüsewitz, als am Donnerstag eine Maschinenhalle in Flammen aufging.

Auf dem Gelände des Julius-Kühn-Instituts in Groß Lüsewitz (Landkreis Rostock) hat es am Donnerstag gebrannt. Vor der Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung gewarnt. Um den Brand zu löschen, waren mehrere Feuerwehren im Einsatz.

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