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Handynetze: Die Hansestadt hat höchste Priorität

Rostock Handynetze: Die Hansestadt hat höchste Priorität

Die Mobilfunk-Anbieter sind mit dem Netzausbau in Rostock zufrieden, dennoch setzen sie auf Ausbau. Noch im März sollen neue Funktürme aufgestellt werden.

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Die Anforderung an das mobile Internet steigen. Mit Handy bezahlen ist auch in der Galeria Kaufhof schon heute möglich. Marie Beckmann (li.) und Verkäuferin Stephanie Velte. Die Konzerne treiben den Netzausbau in Rostock weiter voran.

Quelle: Jens Wagner

Rostock. Die Anforderungen an das mobile Internet steigen. Die Konzerne Vodafone, Telekom und Telefónica (O2 und Eplus) bauen in Rostock weiter aus. Denn die Hansestadt ist ihnen besonders wichtig.

„Zum Wesen eines Netzbetreibers zählt, dass die Netze permanent modernisiert werden müssen“, sagt Georg von Wagner von der Deutschen Telekom. „Wir haben in der Vergangenheit siebenstellige Beträge in Rostock investiert und werden hier auch weiter in den Ausbau und die Modernisierung investieren.“

Keine der Konzerne spricht über genaue Investitionssummen. „Der Markt ist hart umkämpft“, sagt Vodafone-Sprecher Dirk Ellenbeck.  „Rostock als Wirtschafts- und Tourismuszentrum in MV hat eine hohe Priorität“, betont der Konzernsprecher. Bis Ende März will Vodafone zwei neue Funktürme in Betrieb nehmen. „Einer wird Am Strande und der andere Dierkower Höhe aufgebaut.“ Derzeit gibt es insgesamt 69 Stationen des Konzerns im Stadtgebiet – 52 davon mit LTE. Der Sprecher betont: „Breitband in der Form von LTE ist sehr weitreichend in Rostock verfügbar.“

Von Hegermann, Johanna

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