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Hansestadt prüft 30 neue Wohngebiete – Streit um Groß Biestow

Rostock Hansestadt prüft 30 neue Wohngebiete – Streit um Groß Biestow

Der Aufschwung Rostocks ist ungebrochen: Bis 2035 soll die Einwohnerzahl auf 235 000 Menschen steigen.

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Rostock schafft neuen Wohnraum. Die Kleingärtner des Vereins „Satower Straße“ wehren sich dagegen, dass ein neues Baugebiet über ihr Gelände erschlossen werden soll.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Groß Biestow ist offenbar nur der Anfang: Die Hansestadt Rostock plant für die kommenden Jahre offenbar mit deutlich mehr neuen Baugebieten als bisher bekannt. Nach OZ-Informationen lässt das Rathaus derzeit mehr als 30 Standorte in der Stadt untersuchen. Insgesamt könnte es um Bauland für mehr als 50 000 neue Einwohner gehen. Das geht aus den neuesten Entwürfen des künftigen Flächennutzungsplans für die Hansestadt hervor.

Die größten neuen Baugebiet könnten im Westen entstehen: Westlich der B 103 – zwischen der Ortslage Vorweden und der Stadtautobahn – sollen ein Gebiet überprüft werden. Zudem wird untersucht, ob zwischen Lütten Klein und dem Nachbarort Lichtenhagen-Dorf sowie zwischen Lichtenhagen und Elmenhorst neue Wohnsiedlungen entstehen können. Einige der Flächen könnten kurzfristig für die Stadt attraktiv werden – schneller sogar als Groß Biestow: „Für uns haben all die Flächen Priorität, die bereits gut erschlossen sind – weil sie zum Beispiel in der Nähe von S- und Straßenbahn-Linien liegen“, sagt Matthias Horn, Referent für Stadtentwicklung im Büro von Oberbürgermeister Roland Methling (UFR). Rund um das Schutower Kreuz sowie zwischen Schmarl und Evershagen liegen solche Bereiche.

Andreas Meyer

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