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Hansestadt will Millionen von der Sparkasse

Rostock Hansestadt will Millionen von der Sparkasse

Um Steuererhöhungen in Rostock zu verhindern, fordern SPD und Linke nun Geld vo der OstseeSparkasse: Die Bank soll einen Teil ihrer Millionen-Überschüsse an die Stadtkasse abführen. Oberbürgermeister Roland Methling lehnt dies bereits ab.

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Geldregen am Vögenteich, dem Hauptsitz der OstseeSparkasse: Die Rostocker Politik will einen Teil der Millionen-Gewinne der Bank für die Stadtkasse haben.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Der Erfolg der Rostocker OstseeSparkasse weckt mehr und mehr Begehrlichkeiten in der Politik: SPD und Linke fordern, dass die Sparkasse einen Teil ihre Millionen-Gewinne an die Stadtkasse überweisen soll. Im Gegenzug soll die Stadt auf eine geplante Erhöhung der Grundsteuer um rund acht Prozent verzichten. Doch der Vorschlag ist umstritten – und nach OZ-Informationen auch rechtlich bedenklich.

„Die Grundsteuer B trifft alle Rostocker – auch die Mieter“, sagt SPD-Fraktionschef Steffen Wandschneider. Linken-Vize Karsten Kolbe ergänzt: „Rostock fordert von allen erfolgreichen städtischen Unternehmen Gewinne für die Stadtkasse. Warum also nicht auch von der Ospa?“ Nach eigenen Angaben hat die Ospa zuletzt rund 40 Millionen Euro Überschuss erzielt. Der allergrößte Teil des Geldes muss aber in die Rücklage fließen – als Absicherung für Kreditrisiken. Um dem Strich bleiben „nur“ fünf Millionen Euro Bilanzgewinn.

Andreas Meyer

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