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Hansestadt will sich um Bundesgartenschau 2025 bewerben

Rostock Hansestadt will sich um Bundesgartenschau 2025 bewerben

Genau 22 Jahre nach der Internationalen Gartenbau-Ausstellung (Iga) soll Rostock erneut zur Blumen-Stadt werden: Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) will sich um die Bundesgartenschau 2025 bewerben und so den Stadthafen entwickeln.

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Rückblick: 2003 lockte die Iga mit Maskottchen „Sunny“ fast 2,5 Millionen Besucher nach Rostock.

Quelle: Jens Büttner/dpa

Rostock. Die „Buga 2025“-Idee stellte Rathaus-Chef Roland Methling auf einem OZ-Forum zur Stadtentwicklung vor. Während die Iga im Stadtteil Schmarl stattfand, soll die Buga rund um das sogenannte Oval zwischen Gehlsdorf und dem Stadthafen erblühen. Die CDU hat bereits konkrete Planungen bis September beantragt.

„Eine Bundesgartenschau wäre eine richtige Chance, das Rostocker Oval zum Wohnen, zum Leben und zum Feiern zu entwickeln“, so Methling. Für die Buga sollen unter anderem die alte Deponie am Gehlsdorfer Ufer, Brachflächen im Osthafen und der Stadthafen erschlossen werden. „Eine Brücke über die Warnow, ein Theater und auch ein Archäologisches Landesmuseum – all das kann Teil der Pläne sein.“ Schwerin habe es mit der Buga 2009 vorgemacht: „Rund um das Schloss wurde dauerhaft etwas Tolles geschaffen“, so Methling. Die Schau hat 47 Millionen Euro gekostet, die Stadt machte Plus.

Die Landeshauptstadt hatte geplant, sich erneut um eine Buga zu bewerben – ebenfalls für 2025. Doch die Landesregierung lehnte ab. Rostock hingegen bekommt Unterstützung aus Berlin. Peter Stein, CDU-Bundestagsmitglied: „Die Buga kann einen städtebaulichen Schub bringen.“

Andreas Meyer

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