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In historischen Lokschuppen ziehen bald Familien ein

Rostock In historischen Lokschuppen ziehen bald Familien ein

Die Hansestadt Rostock hat die Baugenehmigung erteilt, und auch die Denkmalpflege sieht alle Auflagen erfüllt. Es sollen 21 Wohneinheiten mit Balkonen und Terrassen entstehen.

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Anwohner Achim Schüler (45) mit Sohn Niko (6) wünscht sich, dass der alte Lokschuppen in Rostock möglichst erhalten bleibt.

Quelle: Jens Wagner

Rostock. Der historische Lokschuppen von 1853 auf dem Areal des ehemaligen Rostocker Güterbahnhofs ist akut gefährdet. „Es ist in der Tat fünf Minuten vor 12“, sagt die Leiterin des Amtes für Kultur und Denkmalpflege, Michaela Selling. Doch die Rettung kann in letzter Minute gelingen.

Die Immobilie gehört der „Südstadt Wohnprojekt und Erschließungsträger“ GmbH. Die Wohnprojekt-Firma setzt gerade die Sanierung mit Um- und Neubau des früheren Kleinen Hauses in der Eselföterstraße in Rostock um. Sie will auch den Lokschuppen umbauen. Vom Rostocker Architekten Thomas Jäntsch ist der Plan, den historischen Komplex zu einem Mehrfamilienhaus mit insgesamt 21 Wohnungen mit Terrassen oder Balkonen, Carports, Stellflächen sowie einem Kinderspielplatz umzugestalten.

Es darf sofort gebaut werden. Seit Februar 2016 liegt die Baugenehmigung vor. Auch die Denkmalpflege hat zugestimmt. „Das war ein langer Prozess, am Ende sind alle Auflagen erfüllt worden“, bestätigt die Amtsleiterin Selling. Jetzt liege der Ball beim Eigentümer, so Michaela Selling.

Von Sternberg, Thomas

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