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Investoren planen neues Hotel in Lütten Klein

Lütten Klein Investoren planen neues Hotel in Lütten Klein

Die Riga-Passage soll einen Anbau bekommen / Berliner Unternehmen hat Bauvoranfrage gestellt

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Die Eigentümer wollen an die Riga-Passage in der Turkuer Straße ein Hotel anbauen.

Quelle: Foto: Riga-Passage

Lütten Klein. Berliner Investoren planen einen Hotelneubau in Lütten Klein. Entstehen soll ein mehrgeschossiger Anbau an die Riga-Passage in der Turkuer Straße. Eine Bauvoranfrage dazu liegt jetzt zur Entscheidung im Rathaus vor.

Das Hotel mit rund 120 Betten erfülle eher eine „Nahversorgungsfunktion“ für die Bewohner in Lütten Klein, um Besucher unterbringen zu können, erläutert Armin Brockmann. „Das gibt es dort noch nicht“, sagt der Rostocker Architekt, der das Gebäude im Auftrag der Berliner IBG Brabu GmbH plant. Die hatte das Objekt vor gut einem Jahr gekauft. Bisher befinden sich Geschäfte und Gastronomie in der Passage, das Hotel sieht Brockmann als Ergänzung und Stärkung des Standorts im Stadtteil.

Geplant ist ein etwa 24 mal 24 Meter großer und 26 Meter hoher Anbau. Laut Bauvoranfrage soll das Gebäude acht oberirdische Geschosse plus eine Tiefgarage bekommen. Die unteren beiden Etagen sind als Erweiterung der Passage und als Hotellobby vorgesehen, darüber entstehen Tagungsräume. Die Hotelbetten werden über fünf Geschosse verteilt.

Das Vorhaben sei planungsrechtlich mit der Stadt abgestimmt, erläutert Architekt Armin Brockmann. Allerdings stünden die Planungen noch in einer recht frühen Phase. Am 4. Mai beschäftigt sich der Ortsbeirat Lütten Klein mit dem Vorhaben, danach geht die Voranfrage zur Entscheidung in den Bau- und Planungsausschuss. Rechtlich sieht die Stadt eine Genehmigungsfähigkeit. Nach einer Entscheidung im Bauausschuss beginne die konkrete Planung, beispielsweise zur Gestaltung der Fassade, so Brockmann. Ein möglicher Baubeginn stehe deshalb auch genauso wenig fest wie die genaue Höhe der geplanten Investition.

Die 1996 umgebaute Riga-Passage, dort war zu DDR-Zeiten unter anderem eine Schulspeisung untergebracht, mit einer vermietbaren Fläche von gut 2700 Quadratmetern selbst sei komplett voll, erläutert Armin Brockmann. Nachdem kürzlich eine Videothek schloss, wird eine Fläche aktuell für ein Haushaltswarengeschäft umgebaut.

tn

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