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Mai-Kundgebung: IG Metall stimmt Arbeiter auf Streiks ein

Rostock Mai-Kundgebung: IG Metall stimmt Arbeiter auf Streiks ein

Mehrere Unternehmen in Rostock seien betroffen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund will das Handwerk zurückgewinnen. Flüchtlinge machen auf Leid in syrischer Metropole Aleppo aufmerksam.

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Rund 200 Demonstranten sind vom Doberaner Platz zum Kastanienplatz gezogen.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Bei der Maikundgebung in Rostock hat am Sonntag der neue Bevollmächtigte der IG Metall Rostock-Schwerin, Stefan Schad, weitere Warnstreiks angekündigt. Betroffen davon seien in der Hansestadt Liebherr, Neptun-Werft, Siemens, Nordic-Yards und Caterpillar und die IMG Ingenieurtechnik und Maschinenbau GmbH. „Das wird gewaltig krachen in den Betrieben“, sagte Schad.

DCX-Bild

Mehrere Unternehmen in Rostock seien betroffen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund will das Handwerk zurückgewinnen. Flüchtlinge machen auf Leid in syrischer Metropole Aleppo aufmerksam.

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Die Arbeitgeber haben zuletzt für die rund 3,8 Millionen Metaller in Deutschland eine Lohnerhöhung in zwei Stufen angeboten, die sich bei einer Laufzeit von 24 Monaten auf ein Plus von 2,1 Prozent summiert. Hinzu sollte eine einmalige Zahlung von 0,3 Prozent über zwölf Monate kommen. „Damit wird nicht einmal die Inflation ausgeglichen“, sagte Schad. Demgegenüber stünden Rekordgewinne und eine weiterhin gute Auftragslage. Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Gehalt.

Zudem wolle der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) künftig das Handwerk zurückgewinnen, so Schad.

Hunderte kamen am Sonntag zu Kundgebung, Familienfest und Podiumsdiskussion am Kastanienplatz. Die DGB-Jugend startete gegen 10 Uhr eine Demo am Doberaner Platz mit rund 200 Teilnehmern, wie die Polizei informierte. Mit dabei waren Flüchtlinge: „Save Aleppo“ – „Rettet Aleppo“ stand auf ihren Plakaten. Hintergrund sind die Bombenangriffe auf die syrische Metropole Aleppo, bei denen in den vergangenen Tagen mehr als 250 Zivilisten starben, darunter viele Kinder.

Von Wornowski, André

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