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Mehr Abgrenzung von „Schreihälsen im Netz“

Rostock Mehr Abgrenzung von „Schreihälsen im Netz“

Die Rostocker Medienwissenschaftlerin Elizabeth Prommer hat die „klassischen“ Medien wie Tageszeitungen, Radio und Fernsehen aufgerufen, sich stärker von „Schreihälsen“ im Internet abzugrenzen.

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Medienwissenschaftlerin Elizabeth Prommer.

Quelle: Britta Pedersen/archiv

Rostock. Die Rostocker Medienwissenschaftlerin Elizabeth Prommer hat die „klassischen“ Medien wie Tageszeitungen, Radio und Fernsehen aufgerufen, sich stärker von „Schreihälsen“ im Internet abzugrenzen. „Journalisten lassen sich teilweise extrem durch Reaktionen im Netz irritieren und vermitteln dann das Gefühl, das ist „die Meinung“ da draußen“, sagte Prommer der Deutschen Presse-Agentur in Rostock. Die Wissenschaftlerin leitet das Institut für Medienforschung an der Universität Rostock, das am Mittwoch das fünfjährige Bestehen begeht. Nur etwa drei Prozent der Leser, Hörer oder Zuschauer würden ihre Meinung zu bestimmten Inhalten über soziale Medien veröffentlichen oder per Mail kundtun. „Das zeigt: All das, was im Netz kommentiert, geschrien und gehetzt wird, ist nicht „die Meinung“ der Allgemeinbevölkerung“, betonte Prommer.

dpa/mv

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