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Metallfirma schließt Marktlücke

Stadtmitte Metallfirma schließt Marktlücke

Durch neues Verfahren werden Metallteile einbaufertig an die Industrie geliefert

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Im neuen CNC-Bearbeitungszentrum wird mithilfe einer computergestützten numerischen Steuerung Metall bearbeitet.

Quelle: Friederike Hegner

Stadtmitte. Die R&H Metallverarbeitung GmbH rüstet ihre Technik am Standort Rostock auf. „Durch die Investition in ein modernes Bearbeitungszentrum können neben Zuschnitten aus Stahl zukünftig auch komplett hergestellte Einzelteile und Baugruppen einbaufertig geliefert werden“, sagt Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU).

680000 Euro werden insgesamt investiert. Das Wirtschaftsministerium MV unterstützt das Vorhaben aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit 176800 Euro. „Die Ansprüche der Industrie an ihre Zulieferer werden immer vielfältiger“, fügt Glawe hinzu. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sei es daher wichtig, sich technisch auf dem neuesten Stand zu halten. „Durch die Investition hat das Unternehmen ab dem nächsten Frühjahr alle gängigen Schneideverfahren sowie die Umformung im Leistungsportfolio“, erklärt der Minister. Es seien dadurch bereits ein neuer Arbeitsplatz geschaffen und vier Jobs gesichert worden.

Das Betätigungsfeld der R&H Metallverarbeitung konzentriert sich momentan auf das Schneiden, Kanten, Bohren und Schweißen von Stahlteilen. Mit dem sogenannten CNC-Bearbeitungszentrum wird es möglich, einbaufertige Baugruppen zu liefern. CNC steht für „Computerized Numerical Control“ und bedeutet übersetzt „rechnergestützte numerische Steuerung“. „Während die Kunden früher alle Puzzleteile selbst zusammenfügen mussten, werden die Komponenten in Zukunft einbaufertig übergeben“, so Glawe. Die Investition schließe damit eine Lücke auf dem hiesigen Markt.

OZ

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