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Neptun Werft prüft Bau einer großen Schiffbauhalle

Rostock Neptun Werft prüft Bau einer großen Schiffbauhalle

Für den Bau von 50 Meter breiten selbstschwimmenden Maschinenraum-Sektionen ab 2017 muss das Unternehmen eine Produktionslinie aufbauen und benötigt dafür eine neue und sehr große Halle.

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Ein Maschinenraum-Segment aus der Rostocker Neptun Werft passiert den Nord-Ostsee-Kanal. Die Werft wird verstärkt solche Teile bauen, die künftig 50 Meter breit werden. Das Segment auf dem Foto ist 39 Meter breit und passt gerade so durch den Kanal.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Die Rostocker Neptun Werft im Verbund der Meyer Werften wird größer und produktiver. Sie stellt sich der Herausforderung, dass quasi vor ihrer Haustür der asiatische Großkonzern Genting mit „MV-Werften“ die Serienproduktion von Kreuzfahrtschiffen aufbaut. Wie der Gschäftsführer der Neptun Werft, Raimon Strunck am Dienstagabend vor dem Warnemünder Ortsbeirat informierte, .wird die Werft komplette Maschinenraum-Sektionen für Kreuzfahrtschiffe für die Meyer Werften in Papenburg und Turku bauen.

Um das ehrgeizige Ziel umzusetzen, gebe es bei den Verantwortlichen, der Familie Meyer als Eigentümer und der Geschäftsführung, konkrete Überlegungen, auf dem Werftgelände eine neue Schiffbauhalle zu bauen.Kommt sie, wird sie richtig groß. Sie wird so breit, dass künftig Sektionen für eine Schiffsbreite von 50 Metern gebaut werden können. Zurzeit liegt die Kapazitätsgrenze der Werft bei einer Sektionsbreite von 39,5 Metern. Bislang wurden vier bis fünf solcher Schwimmteile pro Jahr gebaut. Ab 2020 sollen es sieben bis acht selbstschwimmende und voll ausgestattete Maschinenraum-Sektionen werden.

Thomas Sternberg

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